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Lonelie Christmas

Der Junge Mann sah auf, als ihm der dampfende Kaffee hingestellt wurde.

"Vielen Dank!" , murmelte er.
Seine Augen blickten die junge, hübsche Bedienung müde und leer an.

Sie nickte und lächelte warm.

"Kann ich ihnen vielleicht noch etwas bringen? Ein Stück Kuchen vielleicht? Vielleicht heiter der sie auf!"

Sie sah ihn aufmunterd an.

Er legte seine Hände um die wärmende Kaffeetasse.

"Ja, warum nicht. Bringen sie mir irgend einen."

Sie lief davon und sein Blick wanderte hinaus, wo dicke Schneeflocken durch die Luft wirbelten.

Er fühlte sich wie eine von ihnen.

Kalt und einsam.

Durch die Luft gewirbelt ohne Unterlass, ohne Pause, alleine...

Ein Räuspern.

Er drehte sich wieder um.

Da stand die Bediehung und gab ihm lächelnd eine große Apfel-zimt Torte mit Sahne.

"Fröhliche Weihnachten! ...Das geht auf mich."

Er war überrascht und bedankte sich etwas unbeholfen.

"Ähm... Vielen... Also Dankeschön...Kann.. Also, kann ich sie vielleicht auf einen Kaffe einladen, als Gegengeschenk...?"

Er wollte eigentlich allein sein, aber wie konnte er anderst als sie einladen.

Sie lächelte wieder warm.

"Sie sind mir zu nichts verpflichtet, junger Mann! Aber... Doch, ich setzt mich gerne zu ihnen. Das Café wird ja heute an Heiligabend nicht gerade gestürmt."

Sie zwinkerte.

Er lächelte leicht, wenn auch etwas unbeholfen.

Sie ließ sich neben ihm auf einen Stuhl nieder.

"Warum sind sie nicht glücklich, wie der Rest Helsinkis an Weihnachten?", fragte sie ihn direkt und nahm sich einen Schluck ihres Kaffees.

Er seufzte tief.

"Das ist eine längere Gesichte und damit will ich sie nun wirklich nich belästigen. Sie haben sicher bald Feierabend und gehen zu jemandem der auf sie wartet und feiern diesen Tag. Naja."

"Sie haben keinen der auf sie wartet?"

Er schüttelte den Kopf.

"Kennen sie das? Wenn sie alle Freunde zu sich einladen und trotzdem fühlen sie sich schlimmer als nie zuvor, weil sie alle nur stören und zu last fallen würden?

Warscheinlich nicht..."

Sie sah ihn ernst an.

"Doch, dass kenn ich."

Er schien überrascht.

"Mir geht es dieses Jahr genau so..."

"Oh...", er sah weg.

Sie sah auf ihre Uhr.

"Es wird heute eh keiner mehr kommen."

Sie räumte die letzten Zwei Tassen weg, nahm ihre Jacke und sah ihn dann auffordend an.

"Kommen sie!"

Sie nahm ihn bei der Hand und zog ihn mit nach draußen.

Die Schneeflocken wirbelten um ihre Gesichter, überall strahlte Weihnachtsschmuck und von irgendwo her hörte sie Weihnachtsmusik.

Sie liefen ein paar Schritte und blieben vor einem Laden stehen.

"Warten sie hier, einen Moment."

Sie lief in den Tante Emma Laden und kam 5 Minuten später mit zwei Tüten in der Hand zurück.

Er legte seine Kopf schief und sah sie fragend an.

Sie lächelte wieder.

"ich hab keine Lust auf meine Familie, der ich nur wieder leid tue. Sie sind auch allein, also werden sie mit zu mir kommen und wir feiern zusammen dieses trostlose Fest..."

Er war überraschtvon ihrer Spontanität.

Dann lächelte er und diesmal war es echt...

"Gerne."




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