Hopelessly, I love you endlessly...
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Sie lief in den Tante Emma Laden und kam 5 Minuten später mit zwei Tüten in der Hand zurück.

Er legte seine Kopf schief und sah sie fragend an.

Sie lächelte wieder.

"ich hab keine Lust auf meine Familie, der ich nur wieder leid tue. Sie sind auch allein, also werden sie mit zu mir kommen und wir feiern zusammen dieses trostlose Fest..."

Er war überraschtvon ihrer Spontanität.

Dann lächelte er und diesmal war es echt...

"Gerne."

Sie stiegen gemeinsam in die nächste Straßenbahn die hielt und fuhren zu ihr.

Sie grinsten beide.

Das war wirklich verückt.

5 Minuten + ein kleiner Spaziergang später kamen sie vor einer dunkel Holztür an.

"Hier wohnst du also?"

Sie nickt und schloss auf.

Die Wohnung war schön und gefiel ihm. Die Wände waren in einem Cream-Ton gestrichen und wikten mit der schwachen Beleutung warm und gemütlich. An den Fenstern waren Lichterketten und in dem grüßen Raum stand ein kleiner Tannenbaum in der Ecke, der aber noch leer war.

"Den musst kannst du mir gleich helfen zu schmücken ..."

Sie packte die Tüten aus, während erseine Jacke auszog.

"Könnte ich veilleicht kurz auf die Toilette?"

Sie lachte.

"Klar! Da hinten, zweite Tür!"

Als er wieder kam, klang aus den Boxen "First Day of my Life" von Bright Eyes. Er liebte das Lied und es passte sogar zu der weihnachtlichen Stimmung.

Auf dem Tisch vor dem Weihnachtsbaum stand eine Weinflasche mit zwei Gläsern, ein Baguette und etwas das aussah wie Heringssalat.

Er fragte sich gerade wo sie abgeblieben war, als sie aus einer der Türen kam.

"Hab mir nur schnell was bequemeres angezogen."

Statt dem kurzen braunen Rock und dem dicken Pulli hatte sie jetzt einen weißen Nickianzug an.

Sie ließen sich an den Tisch plumpsen und mussten wieder grinsen.

Sie reichte ihm ein Weihnglas und nahm das andere.

"Fröhliche Weihnachten!", sagten sie beide.

Die Weihnachtsbeleutung erhellte ihre Gesichter und draußen wirbelten die weißen, flauschigen Flocken vom Himmel...

 

END

 




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